Man bekommt hier für sein Geld eine wirklich gute und kompakte Digitalkamera, die schnell auslöst und auch sonst wirklich Spaß macht.

Die Bedienung und Inbetriebnahme war wie gewohnt einfach und auch ohne Anleitung zu bewerkstelligen. Angetan war ich vor allem auch von der Qualität der Verarbeitung und dem soliden Design. Die Vorderseite ist nämlich aus Metall (sehr stabil) und die Rückseite aus Plastik.

Einig das Anzeige-Display könnte besser sein, aber eigentlich kontrolliert man damit ja nur die eigenen Aufnahmen von daher kein Problem.

Der Auto-Modus gehört zu den liebgewonnenen Eigenschaften an der A2300, löst wirklich schnell aus und hat über 30 unterschiedliche Modi für die Motive. Video hab ich nicht getestet, habe mir aber sagen lassen, dass es durchaus für Youtube und Co ausreicht.

Einen optischen Bildstabilisator hat die Kamera nicht, was mich aber nicht vom Canon PowerShot A2300 kaufen abgehalten hat, den wirklich benötigt wird der nicht – probiert’s selbst.

Fazit: Super Digitalkamera zum kleinen Preis, man kann da eigentlich nichts falsch machen.

Teresa meint:

Die Canon Powershot A2300 nutze ich für alltägliche Anlässe und entsprechend ist meine Erwartungshaltung was Bildqualität und Co angeht nicht die höchste, sondern der Fokus liegt klar auf Alltagspraktikabilität und Funktionalität.

Positiv

  • Schickes Design, liegt gut in der Hand, kompakt, flach und ein geringes Gewicht
  • lange Aukkulaufzeit
  • verständliche Bedienungsanleitung und eingebaute, tatsächlich hilfreiche Hilfefunktion
  • Bei der Bildbetrachtung dreht sich die A2300 mit, wenn man diese Dreht (Bewegungssensor)
  • angenehm schneller Autofokus
  • Scharfe Bilder, auch ohne Blitz
  • Passable Bildqualität, besonders für den Preis
  • Videoaufnahmen ebenfalls überraschend gut möglich (Gutes Bild, Ton könnte besser sein)

Negativ

  • flimmerndes Display, wenn eine dunkle Stelle fokussiert wird

Fazit: Ich bin mit der Canon Powershot zufrieden und sie erfüllt meine Ansprüche ins ausreichendem Maße. Man erhält eine günstige Kamera mit einer guten Bildqualität.

3 Responses

  1. Steppke

     Ich habe mir die Canon A2300 kürzlich von einem bekannten ausleihen können und die Gelegenheit gleich für einen ausgiebigen Test genutzt.

    Zunächst will ich mich dem äußeren Erscheinungsbild der Kamera widmen. Die Kamera hat an der Vorderseite ein Metall-Finish was einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlässt, welcher jedoch von der Plastikverkleidung auf der Rückseite wieder zunichte gemacht wird. Die Größe ist optimal, um die Kamera in der Hosentasche zu verstauen und auch die Display-Größe muss hierunter nicht sonderlich leiden.

    Die Bedienungsanleitung musste ich nicht aus dem Internet raussuchen und wenn man doch mal etwas nicht versteht gibt es zum Glück die Hilfe-Funktion über die ?-Taste, in der – im Gegensatz zur Windows-Hilfefunktion – alles verständlich und vor allem übersichtlich erklärt wird. Eine nette Spielerei stellen die Foto-Effekte wie Fischaugen, Schwarz-Weiß-Fotos, Feuerwerk uvm. dar, welche man mit einem Druck auf „Func. Set“ => „Live“ erreicht.

    Das sind natürlich alles Spielereien, aber genau für sowas kauft man sich ja i.d.R. eine Digicam.Der „Sucher“, d.h. das  Display stellt das Foto beim Fotografieren sehr körnig und unscharf dar, allerdings ist das fertige Bild in einer deutlich besseren Qualität vorhanden. Insgesamt könne die Display-Qualität aber durchaus etwas besser sein.

    Die Möglichkeit des Zoomens ist in dankenswerter Weise in Form eines 5-fachen optischen Zooms gegeben und auch voll reingezoomt ist die Bildqualität noch voll in Ordnung.Die Kamera verfügt über keinen optischen Bildstabilisator, was mir aber bisher nicht negativ aufgefallen ist, bisher war noch kein Bild verwackelt.

    Fazit: Für Urlaubsknipser und Gelegenheitsfotografen kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen!

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  2. Niklas

    Die PowerShot A2300 ist klein, handlich und gerade einmal knappe 125 Gramm leicht. Dennoch macht sie einen wertigen Eindruck, wenn man sie in der Hand hält. Die Menüführung finde ich einfach und intuitiv – wenn man bisher keine Canon hatte mag man andere Konzepte gewohnt sein, aber man kann sich schnell einarbeiten.

    Besonders gefallen hat mir die Geschwindigkeit der Kamera, welche mir gerade für Schnappschüsse sehr entgegen kommt. Auch fällt positiv auf, dass sich eine Menge Einstellungen, wie etwa die ISO-Werte auch manuell ändern lassen und man so wunderbar herumexperimentieren kann.Leider hat man bei wenig Licht – wie etwa in Innenräumen – „dank“ dem großen Chip Probleme damit, ein gelungenes Foto zu schießen.

    Hier vermisst man einen optischen Bildstabilisator, da die Bilder bei Weglassen des Blitzes körnig und unscharf werden.Zwar gäbe es speziell hierfür auch Presets in den Kameraeinstellungen („Wenig Licht“, „Langzeitbelichtung“), aber insgesamt konnte ich keine große Verbesserung entdecken.Ihre Stärken spielt die Kamera also vor allem im Freien bei gutem Wetter aus und ist somit ein idealer Reise- und Ausflugsbegleiter.

    Insgesamt würde ich die PowerShot A2300 wieder kaufen, denn die kleinen Schwächen sind bei dem Preis durchaus voll in Ordnung.

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  3. Jutta

     Die Canon PowerShot A2300 ist eher eine Kamera für Knipser und Gelegenheitsfotografen, als für Vollprofis. Dennoch konnte mich die Qualität auch bei Aufnahmen, die über den üblichen Schnappschuss hinausgehen, überzeugen.

    Lieferumfang
    Eine Speicherkarte ist leider noch nicht enthalten, diese muss man nachkaufen (oder eine vorhandene Verwenden). Möchte man die Fotos auf einem Fernseher betrachten, dann benötigt man ein A/V-Kabel, da ebenfalls kein HDMI-Ausgang vorhanden ist. Allerdings sind beides keine Kriterien, die ich bei dem Preis als negativ betrachte, sondern eher Randbemerkungen.

    Die A2300 in der Praxis
    Im Automatikmodus löst die Kamera selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen überraschend schnell aus und auch Ungeduldige wie ich, welche das zweimalige Piepsen des Fokus nicht abwarten können, sind in der Lage scharfe Bilder zu produzieren.Leider hat sich Canon entschieden zwecks besserer Vermarktbarkeit einen 16 Megapixel-Chip einzubauen, was zu einem stärkeren Bildrauschen führt, als nötig. Insgesamt ist aber noch alles im Rahmen und dem Laien fällt das sowieso kaum auf (man muss die Bilder schon ziemlich vergrößern).

    Dennoch noch einmal der Hinweis: Viele Megapixel bedeuten nicht gleich gute Bildqualität.Die Menüführung der A2300 ist anfangs etwas ungewohnt, aber man hat sich schnell eingefunden. Ebenfalls hat man die Möglichkeit HD-Videos aufzunehmen, was aber eher ein netter Gag ist, zumal die Kamera wie bereits erwähnt über keinen HDMI-Anschluss oder vergleichbares verfügt.

    Fazit
    Die Canon A2300 ist eine gelungene Kamera, die sich keine größeren Schnitzer leistet und für Schnappschüsse (Urlaub, Familienfeiern etc.) oder Anfänger ein gutes Gesamtpaket zu einem günstigen Preis liefert.

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